Unterwasserbilder nachbearbeiten, nächster Versuch

Wie schon vorher geschrieben, war ich vor kurzem in Thailand und habe nicht nur die netten Leute und die schöne Landschaft genossen, sondern auch Unterwasser Spaß gehabt und einige Fotos mit der GoPro HD Hero 2 gemacht.

Nach etwas suchen im Internet bin ich auf ein Tutorial von Sam Gleske gestoßen. Anschaulich wird gezeigt, wie mit Gimp Unterwasser-Fotos nachbearbeitet werden können. Dem Tutorial sollte noch hinzugefügt werden, dass Gimp unter anderen auch über einen automatischen Weißabgleich verfügt, der in der deutschen Version unter „Farben -> Automatisch -> Weißabgleich“ zu finden ist (Gimp Version 2.8.2).

Der automatische Weißabgleich liefert bereits gute Ergebnisse, weswegen ich diesen immer als erstes ausführe, bevor ich den weiteren Schritten im Tutorial folge.

Hier mal ein Beispiel eines nachbearbeiteten Fotos:

 

Unterwasserbilder nachbearbeiten

Während meiner Reise in Thailand entstanden viele Unterwasserfotos mit meiner GoPro HD Hero 2. Leider hat das Unterwassergehäuse keinen roten Filter und weil das meine ersten Gehversuche sind, habe ich auch nicht daran gedacht.

Dadurch haben alle Bilder einen Blau- und Grünstich, der durch Nachbearbeitung entfernt werden kann. Theoretisch. Meine ersten Erfahrungen mit damit sind nicht gerade berauschend.

Hier mal ein Bild, was mit der Nexus 7 Gallery App bearbeitet worden ist:

Für ein Tablet bereits gute Ergebnisse, auch wenn das nachbearbeitete Bild etwas unrealistisch wirkt.

Den zweiten Versuch habe ich mit GIMP probiert. Sieht schon besser aus:

Vorbereitungen für Reise nach Thailand

Für meine bald anstehende Reise nach Koh Tao, Thailand, habe ich mir überlegt statt einem schweren Notebook lieber nur das Nexus 7 mitzunehmen. Bestärkt kam diese Entscheidung dadurch, dass ich mehr als eine Woche wegen einem Defekt ohne Notebook war und mich mehr an den Touchscreen gewohnt habe.

Als Anforderungen sollte das Nexus 7 nicht nur Mails lesen und surfen können (WLAN vorausgesetzt), sondern auch Bilder/Videos von meiner GoPro HD Hero2 anzeigen und ggf. in die Cloud schieben können.

Von Haus aus fehlt dem Nexus 7 ein SD-Karten Slot. Allerdings gibt es eine preiswerte Möglichkeit.  Mit einem OTG-Kabel und dem Transcend P5 Kartenleser ist bereits alles an Hardware vorhanden, was gebraucht wird. Zusätzlich muss auf dem Nexus 7 noch die kostenpflichte Nexus Media Importer App installiert werden. Mit dieser Kombination sollte es eigentlich problemlos möglich sein auf externe Geräte, wie z.B. einem Kartenleser zu zugreifen.

Leider hat das nicht auf Anhieb funktioniert und statt der gewünschten Konnektivität gab es nur die Meldung: „Waiting for Device“. Die Lösung dazu war ganz einfach. in die Nexus Media Impoter App unter „Preferences -> Connection Delay“ musste der Wert von 1500 auf 1000 runtergesetzt werden.  Danach konnte die App ohne Probleme auf den Inhalt der SD Karte zugreifen und Bilder/Videos kopieren.

Somit bin ich für die Reise vorbereitet und kann den Urlaub entspannt genießen.

Einige von den Bildern werden auch sicherlich hier landen.